Gesichtsoperation

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Facelifting und Minifacelift

Die plastische Operation des Gesichtes das sog. Facelifting wird gewöhnlich bei Klienten durchgeführt, bei denen es zur Entwicklung der Alterungsprozesse bei der Haut und Unterhautgeweben des Gesichtes und des Halses infolge des Alters kommt. Es tauchen Falten auf, die Haut und weiche Gewebe des Gesichtes, des Halses und der Augenumgebung wird schlaff. Die Unterhautschicht des Fettgewebes nimmt ab. Das Gesicht verliert das jugendliche Aussehen.

Das Facelifting kann mit der Korrektur von oberen und unteren Augenlidern, dem Zusammennähen des Muskelabstandes am Hals, der Lipoinjektion, der Liposuktion des Halses und des Kieferbereichs, der Laserbehandlung der Gesichtshaut etc. kombiniert werden.

Facelifting: Ihre Operation

Die plastische Gesichtsoperation dauert je nach dem Umfang ungefähr 2 bis 3 Stunden, meistens wird sie in der Gesamtanästhesie durchgeführt.

Um die Haut und Unterhautgewebe des Gesichtes aufspannen zu können, muss man bei der Operation die Gesichtshaut von unten lockern und nach oben und in die Seiten spannen. Der Schnitt wird im Haar im Bereich der Schläfen durchgeführt, führt knapp vor der Ohrmuschel nach unten, von unten um die Ohrmuschel herum und hinter das Auge, hinter der Ohrmuschel nach oben und schließlich wieder ins Haar. Die Gewebe werden je nach der Schwere der Erschlaffung verschieden radikal in Richtung ins Gesicht und an den Hals gelockert. Danach wird das Unterhautgewebe gelockert, verschoben und mit speziellen Nähten wird das Unterhautgewebe und die Muskelbinde – Faszie in Richtung nach oben verankert. Es wird die übermäßige Haut entfernt und die Wunden werden sorgfältig vernäht. Das Gesicht sowie der Hals werden mit dem elastischen Kompressionsverband bis zum nächsten Tag gebunden, an dem der Verbandwechsel, die Entfernung von Dränen und Einsetzen der Gesichtsmaske durchgeführt werden. Es gibt einige Modifikationen von Facelifting, von dem relativ nicht anspruchsvollen Mini-Facelifting, der Aufspannung der mittleren Gesichtspartie/ S-Lift/ bis zur kompletten Aufspannung des ganzen Gesichtes, der Schläfen, des Halses und Kombinationen mit weiteren Prozeduren.

Facelifting: Rekonvaleszenz

Die Hospitalisierung dauert meistens 1 Tag. Manchmal bleibt der Klient/die Klientin in der Klinik nur bis Abend und danach geht er/sie mit Begleitung nach Hause. Die elastische Maske bleibt bis zur ersten Kontrolle, die in 7 bis 10 Tagen nach dem Eingriff stattfindet.

In dem postoperativen Zeitraum ist die Bildung von Schwellungen, bzw. Blutergüssen üblich. Zur Beschleunigung der Einziehung von Hämatomen ist es möglich, auch Salben mit Heparin, z. B. Heparoid oder Lioton gel zu verwenden. Die ersten zwei Tage nach der Operation ist es nötig, das Ruheregime, dann bis zur ersten Kontrolle schonendes Regime einzuhalten. Das Haare- und Gesichtswaschen besprechen Sie mit Ihrem Chirurgen. Aus dem Grunde der reibungslosen Durchblutung der operierten Gesichtsteile ist es nötig, das Rauchen vor und nach der Operation zu beschränken. Wir empfehlen Wobenzym für schnelleres Heilen und Verschwinden von Schwellungen.

Die Narben dürfen Sie für die Zeit von 6 Monaten nach der Operation der Sonnenstrahlung und der Strahlung im Solarium nicht aussetzen.

Facelifting: mögliche Risiken

Wie alle Operationen bringt auch diese Operation Risiken mit, mit denen man rechnen muss. Es handelt sich um allgemeine Risiken der Operation in der Gesamtanästhesie (Blutung – Hämatom, Infektion, Lungenembolie, schlechtes Heilen, klaffende Operationswunde, Bildung von keloiden Narben etc. und ferner um Risiken, die für den jeweiligen Eingriff spezifisch sind.

Mögliche Risiken, die mit dem Facelifting verbunden sind

  • Es kann zur Bildung eines Unterhauthämatoms – der Ansammlung vom Blutgerinnsels kommen, die ausgelassen werden muss.
  • Weitere Komplikationen sind selten, es kann die Störung der Durchblutung der Gewebe und in extremen Fällen ist auch ihr teilweises Absterben auftreten.
  • Es werden auch vorübergehende Paresen – Lähmungen der Nerven, die Gesichtsmuskel versorgen, beschrieben.
  • Die weitere der Komplikationen ist die Störung der Empfindlichkeit der Haut der Ohrmuschel, die durch Überspannung eines kleinen Hautnervs entsteht. Die Möglichkeit der Regeneration ist beschränkt und dieser Zustand ist gewöhnlich dauerhaft.
  • In der Umgebung der Narben kann es zum dauerhaften Haarverlust kommen.
  • Auch bei plastischen Gesichtsoperationen ist es nötig, mit der möglichen Entstehung von keloiden Narben zu rechnen. Das endgültige Aussehen der Narben ist von der Qualität der Heilungsprozesse abhängig, die bei jedem individuell sind, deshalb kann man mit diesen keloiden Narben im Voraus nicht rechnen und sie so vermeiden.
  • Falls das Ergebnis nicht zufriedenstellend ist, kann eine korrektive Operation durchgeführt werden.
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