Korrektur der unteren und oberen Augenlider
Hautkorrektionen der oberen oder unteren Augenlider erfolgen wegen einem Überschuss der Haut an den Augenlidern, die sich über dem Rand des oberen Augenlides ansammelt und eine Einschränkung des Sehwinkels, ein schlechteres ästhetisches Aussehen des Patienten, bei den unteren Augenlidern dann Falten, vor allem an den äußeren Partien des Lides, verursachen kann. Den Zustand können auch Fett- Prolapse verschlechtern, das ist Fett um die Augenhöhlen herum, das sich über das Augen- Septum nach außen drängt und die Haut spannt. Die Operation kann separiert verlaufen, also nur die Operation der oberen oder der unteren Augenlider oder beide gemeinsam. Den Eingriff führen wir mit lokaler Anästhesie durch, nach dem Eingriff kann der Patient nach Hause gehen.
Im Rahmen des Voroperationsgespräches erklärt der Arzt der Patientin die Problematik der Operation, die Position und den Verlauf der Narben, mögliche Risiken und Komplikationen sowie den Verlauf der Nachoperationsphase.
Die interne Voroperationsuntersuchung erfolgt bei Patienten, die unter ernsten Krankheiten leiden, die eine dauernde Medikamenteneinnahme oder besondere Maßnahmen während der Operation erfordern.
Eine Woche vor der Operation setzen Sie Medikamente wie Acylpyrin, Aspro, Aspyrin oder Mironal ab, die Azetylsalizylsäure enthalten, die Blutungen verursacht.
Im Krankenhaus treffen Sie zur vereinbarten Zeit ein, nehmen Sie keinen Schmuck, Wertsachen oder größere Barbeträge, außer des Betrages für die Operation, mit. Seien Sie bitte für Ihre Reise aus dem Krankenhaus nach der Beendigung des Eingriffes besorgt. Bereiten Sie zu Hause Schmerztabletten wie Brufen, Ibalgin, Paralen u.ä. vor.
Nachoperations- Anweisungen, Rekonvaleszenz
Nach der Operation müssen die Augen geschützt werden, am besten mit Sonnenbrillen, zu Hause muss man kalte Umschläge auf die Augen gegen Schwellungen anlegen, man darf sich nicht bücken – am 4. bis 5. Nachoperationstag werden die Faden beseitigt. Im weiteren Verlauf kann man auf die Augenlider leicht eine Nährungscreme auftragen.
Bei kosmetischen Operation wird kein Arbeitsunfähigkeitsschein ausgestellt und die Krankenkasse trägt finanziell keinesfalls bei.
Allgemeine Operationsrisikos:
- Blutungen (Bluterguss)
- Infektionen
- Der kosmetische Effekt muss nicht ideal sein
- Unzufriedenheit der Patientin mit dem Ergebnis der Operation
Mit dieser Operation zusammenhängende Risiken:
Die Narben nach der Operation können zuerst als rote Striche sichtbar sein, nach dem Ausbleichen verstecken sie sich jedoch in die Falten und werden nicht mehr auffällig sein.
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