Gesichtsoperation

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Nasenkorrektur

Die Operation wird bei Patienten durchgeführt, die eine angeborene oder erworbene Nasendeformität z. B. eine großen Nasenhöcker, Nasenabweichung, Deformität der Nasenspitze haben oder die mit ihrer Nasenform nicht zufrieden sind. Die Nasendeformität kann auch nach dem Unfall entstehen.

Wegen Ihrer nachfolgenden Zufriedenheit ist es nötig, daran zu denken, dass sich die Nasenform im Laufe des Lebens ändert.

Was das geeignete Alter des Patienten für die Plastik der Nase betrifft, sind die Informationen verschieden. Die niedrigste Altersgrenze ist der Zeitraum der Beendigung des Wachstums, die oberste Grenze wird gewöhnlich nicht gegeben. Sie ist von der individuellen Beurteilung des operierenden Arztes abhängig.

Vorteile der Nasenoperation

  • Die Änderung des Aussehens ist auf den ersten Blick nach der schmerzlosen Operation merkbar. Auf dem Gesicht bleiben keine Operationsspuren sowie Narben, der Eingriff spielt sich innerhalb der Nase ab.
  • Die Stärkung des Selbstbewusstseins und damit auch die Verbesserung der Lebensqualität sind die häufigste Änderung, die von Klienten angeführt wird.

Nasenplastik: Ihre Operation

Der Eingriff wird gewöhnlich in der Gesamtanästhesie durchgeführt und dauert ungefähr 1 Stunde.

Die Nase besteht einerseits aus Knorpeln in der ersten Hälfte – weiche Nase, ferner aus Nasenknöcheln in der hinteren Hälfte – harte Nase. Der Eingriff kann sowohl in dem Knorpelbereich der Nase, und zwar hauptsächlich bei kleineren Deformitäten der Nasenspitze, als auch im Knochenteil der Nase, z. B. bei der Entfernung des Nasenhöckers erfolgen. Meistens werden beide Teile operiert. Durch Schnitte mit Größe von einigen Millimetern innerhalb der Nase – durch Nasenlöcher – werden die Verkleinerung und die Modellierung der Nasenknorpel im vorderen Teil der Nase und der Nasenspitze durchgeführt.

Ferner, bei der Korrektur der ganzen Nase, werden mit einer dünnen Nasenraspel und einem kleinen Meißel die Korrektur der Nasenknöchel und ihre Zusammenlegung in die gewünschte Form durchgeführt. Manchmal ist es nötig, die ausgescherte Scheidewand zu verkürzen und zu korrigieren. So kann man die Nase komplett verkleinern, verschmälern, verkürzen, senken, formen, die Nasenspitze zarter machen, den Nasenhöcker korrigieren, die Ausscherung der Nasenachse korrigieren etc.

Bei Bedarf ist es möglich, die Nasenlöcher und Nasenflügel – Nüster leicht zu verkleinern. Zum Schluss wird die Schleimhaut innerhalb der Nase mit selbstauflösenden Nähten vernäht und die Nase wird mit einer Gipsschiene fixiert, die mit dem Pflaster aufgeklebt wird. In die Nase werden Tampons wegen der möglichen Blutung reingelegt, diese können in 1 – 4 Tagen entfernt werden.

In Ausnahmefällen mit sehr komplizierten Nasendeformitäten wird unter der Verwendung der sog. offenen Methode operiert. Außer den Schnitten innerhalb der Nase führen wir auch einen kurzen Schnitt querdurch zwischen den Nasenlöchern durch. Auf diese Weise kann die Nasenhaut teilweise gelöst und aufgedeckt werden und damit wird ein besserer Zugang bei der Korrektur von Nasenknorpeldeformitäten etc. gewonnen.

Nasenplastik: Rekonvaleszenz

Die Hospitalisierung dauert meistens bis zum nächsten Tag. Der Gips bleibt auf der Nase 10 - 14 Tage, bis die erste Kontrolle stattfindet. Die Nähte müssen nicht entfernt werden. Knapp nach der Operation können Lidschwellungen mit Blutunterlaufungen auftreten. Deshalb wird empfohlen, kalten Umschläge auf die Augen anzulegen. An den ersten Tagen ist es nötig, das Ruheregime einzuhalten, damit eine ruhige Heilung möglich ist, und Nasenrammeln zu vermeiden, man soll sich am ersten Tage nicht vorneigen. Die Nase bekommt ihre definitive Form allmählich und lange Zeit, oft nach einer ganzen Reihe von Monaten. Sehr oft ist es nötig, nach den Hinweisen Ihres operierenden Arztes Nasenmassagen nach der Operation auch für die Dauer von einigen Monaten durchzuführen.

Nasenplastik: mögliche Risiken

Wie alle Operationen bringt auch diese Operation Risiken mit, mit denen man rechnen muss. Es handelt sich um allgemeine Risiken der Operation in der Gesamtanästhesie (Blutung – Hämatom, Infektion, Lungenembolie, schlechtes Heilen, klaffende Operationswunde, Bildung von keloiden Narben etc. und ferner um Risiken, die für den jeweiligen Eingriff spezifisch sind.

Mögliche Risiken bei der Nasenoperation

  • Die Nasenkorrektur ist ein sehr delikater Eingriff, dessen Ergebnis nicht nur von der Geschicklichkeit Ihres plastischen Chirurgen, sondern auch von Ihrer individuellen Heilkraft der Wunden, Knorpel und Knochen und der Narbenbildung abhängig ist Deshalb kann das Ergebnis manchmal von der Form und dem Aussehen abweichen, die vor der Operation vereinbart wurden, ohne dass dies durch den Patienten oder dem operierenden Arzt bewirkt wird.
  • Übliche Komplikationen sind Nasen-, Lid-, Wangen- und Nasenschleimhautschwellungen, die für die Dauer bis von einigen Wochen überdauern.Es entstehen auch vorübergehende Pigmentänderungen der Nasenhaut und vorübergehend auch gesenkte Sensibilität.
  • Es kann passieren, dass es zur Quetschung der Nasenhaut durch die Gipsschiene, der Verletzung der Nase mit dem Meißel oder dem Absterben eines kleinen Nasenhautbereichs kommt. Häufiger treten diese Komplikationen bei Rauchern auf.
  • Die Verletzung des äußeren Augenwinkels und der Nasenebenhöhlen kommt sehr selten vor.
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